Praxisbeispiel: Einblicke zur Umstellung auf das vollelektronische Abrechnungsverfahren
Kurzinterview „Das erspart einen halben Tag Arbeit“
Marcus Schumacher und Eva Schulte erläutern im Gespräch, warum sich die Abrechnung via KIM über die Telematikinfrastruktur für ihre Einrichtung lohnt.
Die Diakoniestation Hesel-Jümme-Uplengen gGmbH ist einer der größten ambulanten Pflegedienste in Niedersachsen. Durch die Umstellung vieler Verwaltungsarbeiten von analog auf digital gewinnen sie vor allem eines: Zeit – so auch mit der vollelektronischen Abrechnung. Was bei dem Wechsel von Vorteil ist, womit man rechnen sollte und was sie sich im weiteren Verlauf der Digitalisierung in der Pflege wünschen, erklären unsere Gesprächspartner im Interview.
Marcus Schumacher ist Geschäftsführer der Diakoniestation, die täglich auf rund 45 Touren einen großen Teil der Region pflegerisch versorgt. Eva Schulte ist Verantwortliche für Leistungsabrechnung/Forderungsmanagement und seit 2009 Teil des Teams. Sie kennt dadurch alle Bereiche des Pflegedienstes und würde künftig gerne komplett papierfrei abrechnen.