Praxisbeispiel: Einblicke zur Umstellung auf das vollelektronische Abrechnungsverfahren
Kurzinterview „Das erspart einen halben Tag Arbeit“
Marcus Schumacher und Eva Schulte erläutern im Gespräch, warum sich die Abrechnung via KIM über die Telematikinfrastruktur für ihre Einrichtung lohnt.
Die Diakoniestation Hesel-Jümme-Uplengen gGmbH ist einer der größten ambulanten Pflegedienste in Niedersachsen. Durch die Umstellung vieler Verwaltungsarbeiten von analog auf digital gewinnen sie vor allem eines: Zeit – so auch mit der vollelektronischen Abrechnung. Was bei dem Wechsel von Vorteil ist, womit man rechnen sollte und was sie sich im weiteren Verlauf der Digitalisierung in der Pflege wünschen, erklären unsere Gesprächspartner im Interview.