Das Wichtigste für Pflegeberatende
Pflegebedürftige und ihre pflegenden An- und Zugehörigen interessieren sich immer mehr für digitale Anwendungen in der häuslichen Versorgung und möchten hierzu beraten werden. Aber auch die Beratungstätigkeit an sich wird digitaler. Für beruflich tätige Pflegeberaterinnen und -berater, Pflegestützpunkte und Beratungsstellen ergeben sich daraus neue Möglichkeiten.
Was macht das Kompetenzzentrum aktuell?
Aktuell führt das Kompetenzzentrum Digitalisierung und Pflege eine bundesweite Online-Befragung zum Stand der Digitalisierung und den Informationsbedarfen in der Pflegeberatung durch. Gezielte Unterstützungsmaterialien werden im Jahr 2027 auf den folgenden Seiten zur Verfügung gestellt.
Neue Möglichkeiten für Pflegebedürftige und pflegende An- und Zugehörige Effektiv zu digitalen Anwendungen beraten
Digitale Anwendungen bieten für pflegebedürftige Menschen und ihre pflegenden An- und Zugehörigen neue Möglichkeiten der Unterstützung im häuslichen Umfeld. Dazu zählen Anwendungen, die die Kommunikation zwischen den an der Pflege beteiligten Menschen verbessern oder einen niedrigschwelligen Zugang zu leicht verständlichem Fachwissen ermöglichen (Online-Pflegekurse und Online-Coaches) sowie digitale Beratungs- und Unterstützungsangebote, die individuell auf die jeweiligen Bedarfe zugeschnitten und verfügbar sind.
Wir bieten Ihnen im Folgenden Informationen für die Beratung zu digitalen Anwendungen für Menschen mit bereits bestehendem oder voraussichtlich eintretendem Pflegebedarf und ihren pflegenden An- und Zugehörigen.
Neue Möglichkeiten für Pflegeberatende
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Alles in einer Pflegeberatungssoftware
Pflegeberatende können künftig alle relevanten Informationen zu der zu beratenden Person in einer Software griffbereit haben und auch via Smartphone abrufen. So können wichtige Daten schnell und unkompliziert an alle an der Versorgung beteiligten Akteure, z. B. Hausarztpraxen weitergeleitet werden.
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Effiziente und flexible Arbeitsabläufe
Digitales Terminmanagement zur übersichtlichen Planung von Erst- und Folgeberatungsgesprächen erleichtert die Planung und Durchführung der Pflegeberatung. Die digitale Erfassung von Pflegebedarfen vor Ort unterstützt eine passgenaue und schnellere Versorgung.
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Bessere Erreichbarkeit der An- und Zugehörigen
Pflegende An- und Zugehörige können durch Online-Kommunikation und Online-Terminmanagement flexibler und niedrigschwelliger an Pflegeberatungen teilnehmen.
In der Praxis Digitale Tools für die Pflegeberatung
Die Pflege wird zunehmend digital unterstützt – und verändert damit auch die Pflegeberatung. Digitale Anwendungen können zum Beispiel die Terminvereinbarung erleichtern, flexible Beratungen per Video ermöglichen und eine sektorenübergreifende Dokumentation unterstützen. So kann die individuelle Beratung und Begleitung von Menschen mit bereits bestehendem oder voraussichtlich eintretendem Pflegebedarf gezielt verbessert werden.
Was sind digitale Anwendungen?
Digitale Anwendungen sind Softwarelösungen, Apps, webbasierte Tools oder Plattformen, die beispielsweise dazu dienen Informations-, Kommunikations- oder Organisationsprozesse zu verbessern. Sie können dabei helfen, die Interaktion zwischen Pflegeberatenden und ratsuchenden Personen zu erleichtern. Zum Beispiel durch einen niedrigschwelligen Zugang zu wichtigen Unterstützungs- und Präventionsangeboten.
Ihre Meinung interessiert uns
Wir erweitern unser Informationsangebot kontinuierlich. Welche Themen sind Ihnen als beruflich tätige Pflegeberatungsperson wichtig? Lassen Sie es uns wissen…
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